Im Flow mit dem Leben. Meine Highlights aus der Sommerpause

#317 Im Flow des Lebens

Sechs Wochen Sommerpause habe ich den Montags-Impulsen gegönnt.

Urlaub im klassischen Sinne hatten wir als Familie nicht.
Dafür Sommermodus: Verkürzte Arbeitszeit, Fortbildungen und viel Familienzeit.
Mehr Zeit zum Sein und Entdecken.

Mit der Intention mir und uns einen Sommer zu gestalten, der den Winter wärmt, komme ich inspiriert und genährt aus diesen Wochen.

Meine persönlichen Flow-Highlights:

Intensive Summer Camp

Eine Woche habe ich mich aus meiner Komfortzone in die Wachstumszone bewegt. Ermutigt von meinem Purpose: Das ICH für ein besseres WIR entfalten.

Beim Intensive Summer Camp mit Thomas Hübl durfte ich erfahren, wie wir uns in einer bewussten Gemeinschaft gegenseitig unterstützen können, die inneren Prozesse zu verarbeiten, die in einer sich radikal verändernden Welt in uns allen entstehen.

Die Strukturen in der äußeren Welt verschieben sich spürbar. Was wir brauchen, ist eine innere Präsenz und Offenheit, um gemeinsam mit den Veränderungen zu lernen und zu wachsen. Aus der Ungewissheit die entstehende Zukunft zu gestalten.

Dafür braucht es gesunde Beziehungsfähigkeit, den Mut zur Ehrlichkeit und Verletzlichkeit sowie eine liebevolle und mitfühlende Gemeinschaft. Dabei ist mir noch deutlicher bewusst geworden, wie tief das „Ich“ und „Wir“ verbunden sind.

Drei Sätze wirken besonders in mit nach:
„Unsere Schwächen sind die Helden unserer Kindheit.“
„Wahre Perfektion scheint imperfekt.“
„Es kann nicht besser WERDEN, solange es nicht besser IST.“

Zutiefst dankbar bin ich, dass ich diese Woche mit Mika erleben konnte. Dank kostenfreier Kinderbetreuung war er in der Nähe und das Spielzelt war auch für mich ein guter Ausgleich zu den Workshop-Inhalten.

In Flow Workshop

Als Mensch und für meine Aufgabe als PurposeCoach nehme ich mir selbst regelmäßig den Raum mich und meinen Weg zu reflektieren, mir meine eigenen Themen bewusst zu machen. Beim Im Flow Workshop hatte ich die Möglichkeit dazu. Vor Ort in Dresden (unglaublich), an einem bezaubernden Ort: Der Alten Gärtnerei.

Mein Herz ging auf: Ein kleiner, sehr feiner Kreis herzoffener Menschen, zwei achtsam begleitende Facilitator:innen, Vera & Joep. Ein liebevoll gestalteter Rahmen, vom freudigen Empfang über das selbst gekochte Abendessen mit lokalen Produkten von den Marktschwärmern bis hin zu tief gehenden Gesprächen am Lagerfeuer … Inspirierende Übungen, die mich dazu einladen, mich mit meiner Geschichte über mein Leben, meiner Rolle als Quelle neuer Projekte und Initiativen und meinem Money Mindset auseinanderzusetzen.

Beschwingt und energetisiert bin ich aus diesen 1,5 Tagen gekommen.
Mit einem klaren Impuls: Kalotta möchte (endlich) „landen“.

Für das Buchprojekt „Meine Begegnung mit Kalotta“ habe ich mit Antonia von wortwunderwelt eine Begleitung gefunden. Und ich bin „Kalotta“ vor zwei Wochen tatsächlich begegnet, in Radebeul. Ein 9-jähriges Mädchen, das dem Bild entspricht, das ich mir von ihr gemacht habe. Synchronizität 🙂

Lunch for Locals

In der Alten Gärtnerei bin ich auf das Lunch for Locals aufmerksam geworden … Ein gemeinsames Mittagessen im Palais Café frisch und für die Besuchenden kostenfrei zubereitet. Die Zutaten sind biologisch angebaut und selbst geerntet aus dem eigenen Palais Garten und lokalen Gemeinschaftsgärten. Gekocht wird immer saisonal und regional, vegetarisch oder vegan.

Mangels Begleitung bin ich allein hingegangen. Mir gegenüber setzten sich eine Landschaftsarchitektin, die sich für die Gemeinschaftsgärten in Dresden engagiert. Und ihr Freund, der nach vielen Jahren im Ausland einen Hof für natürliche Landwirtschaft aufbauen will. Daraus ergab sich ein sehr inspirierendes Gespräch und ein hilfreicher Kontakt für unser Gartenprojekt.

Was mich immer wieder begeistert, ist auch das Konzept des Japanischen Palais. Wie Prof. Dr. Marion Ackermann, Generaldirektorin der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden es sagt:

„Das Japanische Palais ist ein Experimentierfeld für neue Museumsformate. Mit unseren Ausstellungen und Programmen reagieren wir auf aktuelle Fragen, die sich bei den Menschen vor Ort genauso ergeben können wie aus dem globalen Geschehen.“

So sind vielfältige Freiräume im Japanischen Palais entstanden, die zum Mitgestalten einladen, wie die mobilen Werkstätten oder der Palais Museumsgarten. Auch eine Umweltbibliothek habe ich hier entdeckt.

Die Schule beginnt …

Ein wesentliches Ereignis dieses Sommers war Mika’s Schulanfang. Ein Tag, den wir keineswegs herbeigesehnt haben, doch irgendwann ist die Zeit reif.

Wir hatten gleich zwei Anlässe zum Feiern, denn am 19. August ist Mika 7 Jahre alt geworden. Der Tag war wundervoll. Eine gelungene Party mit Familie, Freunden und ganz vielen Kindern. Schnipseljagd im Garten, Kinderdisko, Gitarre spielen & Singen (ohne Lagerfeuer aufgrund der Hitze). Mika war im Glück.

Um die Flut an Geschenken zu reduzieren, haben wir eine Spendenbox aufgestellt verbunden mit einer Tombola mit entrümpelten Sachen von Oma. So sind 325 EUR zusammengekommen, die Mika an die Keniahilfe Nordkirchen gespendet hat.

Mein Sommer hat ganz viel Potenzial meinen Winter zu wärmen. Auch wenn es keine klassischen Urlaubserinnerungen von Sonne, Strand und Meer sind, doch in den Genuss kommen wir in den Herbstferien, die wir natürlich in Portugal verbringen.

Bis dahin erwarten Dich jeden Montag wieder inspirierende, ermutigende und liebevoll anschubsende Impulse in Deiner Inbox.

Ich wünsche Dir, dass Du mit dem Flow Deines Lebens gehen kannst,
Katja

 

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